Schicken Sie mal ein Angebot - der Klassiker und dann passiert nichts...
- manfreddanzl
- 24. März
- 1 Min. Lesezeit

Du sitzt beim Kunden.
Tolles Gespräch.
Und dann kommen die Klassiker:
„Schicken Sie mal ein Angebot.“
„Wir schauen uns das intern an.“
Nach 2x Nachfassen?
👉 keinen Schritt weiter...
Genau an diesem Punkt haben wir das Projekt eigentlich schon verloren.
Aber Warum?
Heute ist es im Vertrieb fast schon ein Tabu geworden,
👉 klar zu sagen, was man will.
Und was mein Ziel ist...
Zu direkt.
Zu verkäuferisch.
Könnte ja abschrecken.
Also bleibt man nett.
„irgendwie auf Augenhöhe“.
Man will ja nicht als Verkäufer wirken, oder?
Aber ganz ehrlich:
Ist es wirklich abschreckend zu sagen, was mein Ziel für das Gespräch ist?
Oder schafft es genau den Unterschied, der für den Abschluss entscheidend sein könnte:
👉 Klarheit und Richtung im Gespräch.
Und darf bzw. sollte man das nicht aussprechen können?
Denn genau hier verändert sich alles.
Du führst.
Der Kunde versteht den Prozess.
Und du kannst jederzeit prüfen:
• Sind wir dem Ziel näher gekommen?
• Gibt es noch offene Punkte?
• Fehlt noch etwas für die Entscheidung?
Ohne klares Ziel endet ein Gespräch schnell mit:
👉 „Schicken Sie mal ein Angebot.“
Mit klarem Ziel entsteht ein geführter Verkaufsprozess.
Kleiner Tipp, der im B2B sehr gut funktioniert.
👉 Ich schicke kein Angebot mehr ohne fixen Termin zur Besprechung.
Wenn ein Kunde hier schon keine Verpflichtung eingehen will - stellt sich die Frage, welche Nummer du auf der Liste bist...
👉 Wie handhabt ihr das im Vertrieb wenn der Kunde sagt "schicken Sie mal ein Angebot"?




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